Pikit ist offiziell gestartet! Profitieren Sie von einem Monat gratis – ganz ohne Verpflichtung.

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Provisionsrechner

Was kostet Sie die Provision der Plattformen wirklich?

Uber Eats, Just Eat oder eine andere: Geben Sie Ihren Online-Umsatz und Ihren Provisionssatz ein und vergleichen Sie, was Sie die Provision jeden Monat kostet, mit dem fixen Abo einer Pikit-Website, ohne Provision auf Ihre Bestellungen.

Ihre Schätzung

Was heute über die Plattform läuft.

Das sind rund 133 Bestellungen pro Monat.

Ihre Plattform

Richtwert für eine Bestellung, die von den Kurieren der Plattform geliefert wird. Liefern Sie selbst, liegt er oft bei 10 bis 15 %. Massgebend ist Ihr Vertrag.

Ihr Pikit-Paket

Provision pro Monat

CHF 1'800.00

CHF 21'600.00 pro Jahr bei 30% Provision.

Pikit-Abo Plus

CHF 139.00 / Monat

CHF 1'668.00 pro Jahr, inkl. MWST, ohne Provision.

Ihnen bleiben

CHF 1'661.00 / Monat

Das sind CHF 19'932.00 pro Jahr, die in Ihrer Kasse bleiben.

Gewinnschwelle

Ab CHF 463.33 Online-Umsatz pro Monat, also rund 11 Bestellungen, kostet das Abo weniger als die Provision.

Unverbindliche Schätzung. Die vorgeschlagenen Sätze sind öffentlich erhobene Richtwerte, keine Vertragskonditionen. Pikit stellt keine Kuriere: Ihre Gäste holen vor Ort ab oder Sie liefern selbst.

Hintergrund

Provision oder Abo: Was sich wirklich ändert.

Ein Prozentsatz auf jede Bestellung

Die Plattform behält einen Prozentsatz des Bestellbetrags inkl. MWST ein, dazu kommen oft Zahlungsgebühren und kostenpflichtige Sichtbarkeitsoptionen. Der Satz hängt vor allem davon ab, wer liefert: höher, wenn ihre Kuriere fahren, tiefer, wenn Sie selbst liefern.

Ein fixes Abo, unabhängig vom Volumen

Mit Pikit kostet Ihre Bestell-Website gleich viel, ob Sie zehn oder tausend Bestellungen pro Monat erhalten. Hosting, Updates und Support inbegriffen, inkl. MWST, jederzeit kündbar. Ihre Gäste bestellen direkt bei Ihnen, holen vor Ort ab oder werden von Ihrem Team in den Zonen beliefert, die Sie festlegen.

Was die Rechnung nicht berücksichtigt

Eine Plattform bringt Ihnen auch Gäste, die Sie sonst nicht gehabt hätten, und ihre Kuriere. Der Rechner vergleicht nur die Provision mit dem Abo: Stellen Sie die Kosten Ihrer eigenen Lieferung dagegen und das, was Ihnen Ihre Stammgäste einbringen, sobald sie direkt bei Ihnen bestellen.

Häufige Fragen

Woher stammen die vorgeschlagenen Provisionssätze?
Es sind öffentlich genannte Grössenordnungen für Bestellungen, welche die Kuriere der Plattform ausliefern. Wenn Sie selbst liefern, liegt der Satz oft bei 10 bis 15 %. Massgebend ist Ihr Vertrag: Ersetzen Sie den Satz im Rechner.
Liefert Pikit meine Bestellungen aus?
Nein. Pikit ist Ihre eigene Bestell-Website: Ihre Gäste holen vor Ort ab, oder Sie liefern mit Ihrem Team, in den Zonen und zu den Gebühren, die Sie festlegen. Hat bisher eine Plattform für Sie geliefert, stellen Sie die Kosten Ihrer eigenen Lieferung der Ersparnis gegenüber.
Und die Gäste, die mir die Plattform bringt?
Die Berechnung berücksichtigt nur die Provision. Eine Plattform bringt auch Sichtbarkeit. Ihre Pikit-Website dient zuerst Ihren bestehenden Gästen: QR-Code auf den Tischen, Flyer, Google-Unternehmensprofil, soziale Netzwerke. Viele Restaurants behalten beides und holen ihre Stammgäste auf die eigene Website.
Smood hat den Betrieb eingestellt. Warum steht es noch hier?
Smood hat am 30. April 2026 geschlossen, und Just Eat hat seinen Dienst übernommen. Der vorgeschlagene Satz entspricht dem, was die Restaurants dort bezahlten: Er dient als Richtwert, wenn Sie eine Alternative zur Provision suchen.

Behalten Sie die Provision für sich.

Wir zeigen Ihnen, wie Pikit in Ihrem Betrieb funktioniert. Danach ist Ihre Bestell-Website in wenigen Minuten online.